ADHS gilt in der öffentlichen Wahrnehmung noch immer als „Jungs-Diagnose" — der zappelige Schüler, der den Unterricht stört. Dieses Bild hat dazu geführt, dass Mädchen und Frauen mit ADHS über Jahrzehnte systematisch übersehen wurden. Dabei ist ADHS bei Frauen nicht seltener, sondern anders — und diese Andersartigkeit hat Konsequenzen für Diagnostik, Behandlung und Selbstbild.
Hinweise:
Dieses kostenfreie Angebot wird durch die Zentrale Studienberatung der Uni Potsdam veranstaltet und vom "Feel Good Campus" - Studentisches Gesundheitsmanagement unterstützt.